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Probleme mit Itunesstore und Serato
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Probleme mit Itunesstore und Serato
mrdude
11:25 AM - 28 April, 2007
ich bekomme ums verrecken nicht hin, das die aac dateien im serato angezeigt werden
die einzigste möglichkeit, mit einer audio cd sie zu brennen und dann wieder importieren hat auch seine schwächen, da die id3tags nicht übernommen werden
habt ihr da eine lösung?
die einzigste möglichkeit, mit einer audio cd sie zu brennen und dann wieder importieren hat auch seine schwächen, da die id3tags nicht übernommen werden
habt ihr da eine lösung?
Tosh
1:16 PM - 28 April, 2007
:) die Files welche du im Itunes Store kaufst sind schreibgeschützt !
Dies ist bekannt, dass man die nicht in SSL abspielen kann !
Du solltest vielleicht in anderen Shops deine Musik einkaufen..
Dies ist bekannt, dass man die nicht in SSL abspielen kann !
Du solltest vielleicht in anderen Shops deine Musik einkaufen..
FDW
1:39 PM - 28 April, 2007
Es bleibt dir nur die Möglichkeit die Tracks in MP3s zu wandeln. Das bringt natürlich argen Qualliverlust... :(
mrdude
4:46 PM - 28 April, 2007
Beim Wandeln von der wav Cd (über Itunes) auf mp3 Format werden die Tracks um das 4 fache größer...
Was schäzt ihr in wie weit der Verlust in Zahlen und Werten augedrückt werden kann?
Was schäzt ihr in wie weit der Verlust in Zahlen und Werten augedrückt werden kann?
FDW
6:01 PM - 28 April, 2007
Whuuuut?
Quote:
Beim Wandeln von der wav Cd (über Itunes) auf mp3 Format werden die Tracks um das 4 fache größer...Whuuuut?
M.O.T
11:21 AM - 29 April, 2007
falls es überhaupt einen verlust gibt, was ich bezweifle, ist er nicht wahrnehmbar, da die umwandlung komplett auf digitaler ebene stattfindet
Quote:
Was schäzt ihr in wie weit der Verlust in Zahlen und Werten augedrückt werden kann?falls es überhaupt einen verlust gibt, was ich bezweifle, ist er nicht wahrnehmbar, da die umwandlung komplett auf digitaler ebene stattfindet
FDW
12:58 PM - 29 April, 2007
Das ist doch Qutasch. Egal ob es komplett digital ist oder nicht. Die Daten sind komprimiert. Also "fehlt" bei dem Ausgangsmaterial schon einiges. Das ist quasi das schlimmste was man machen kann!
Ganz gut veranschaulichen kann man das mit JPG-Bildern auf dem PC. Wenn du diese mehrmals öffnest und immer neu (!) speicherst (zB auch in anderen verlustbehafteten Formaten), wirst du merken, dass es immer mehr Artefakte gibt!
Ganz gut veranschaulichen kann man das mit JPG-Bildern auf dem PC. Wenn du diese mehrmals öffnest und immer neu (!) speicherst (zB auch in anderen verlustbehafteten Formaten), wirst du merken, dass es immer mehr Artefakte gibt!
M.O.T
9:39 PM - 29 April, 2007
beim brennen auf cd gibt es schon mal überhaupt keinen verlust. höchstens beim zurückwandeln ins mp3 format, und der dürfte bei einer guten datenrate minimal sein. angesichts der tatsache dass das der einzige weg ist itunes titel in ssl zu nutzen würde ich mir da überhaupt keine gedanken machen.
FDW
10:06 PM - 29 April, 2007
Was du sagst stimmt einfach nicht.
Es bringt bei einer MP3 auch nichts eine hohe Datenrate zu nutzen. Da die Tracks schon einmal komprimiert waren sind die "Infos" schlicht weg nicht mehr da.
Das würde nur die Dateien unnötig vergrößern.
Zudem ist die Qualli von den iTunes-Tracks nicht mal soooo gut. Es gibt besseres (aber vermutlich wird sich bald etwas ändern, EMI hats ja gezeigt!)
Wir reden hier nunmal von verlustbehafteten (!!!!!!) Codecs. Da kann man nichts drann machen. Ich sage ja nicht, dass die Tracks am Ende komplett unbrauchbar sind, aber die Qualli leidet darunter stark.
Und übrigens gibt es auch einen Verlust von MP3 -> WAV/CD. Jedoch ist dieser nicht sehr groß/schlimm, da WAV kein verlustbehaftetes Format ist und daher, einfach ausgedrückt, "die Musik so nimmt wie sie kommt".
Es bringt bei einer MP3 auch nichts eine hohe Datenrate zu nutzen. Da die Tracks schon einmal komprimiert waren sind die "Infos" schlicht weg nicht mehr da.
Das würde nur die Dateien unnötig vergrößern.
Zudem ist die Qualli von den iTunes-Tracks nicht mal soooo gut. Es gibt besseres (aber vermutlich wird sich bald etwas ändern, EMI hats ja gezeigt!)
Wir reden hier nunmal von verlustbehafteten (!!!!!!) Codecs. Da kann man nichts drann machen. Ich sage ja nicht, dass die Tracks am Ende komplett unbrauchbar sind, aber die Qualli leidet darunter stark.
Und übrigens gibt es auch einen Verlust von MP3 -> WAV/CD. Jedoch ist dieser nicht sehr groß/schlimm, da WAV kein verlustbehaftetes Format ist und daher, einfach ausgedrückt, "die Musik so nimmt wie sie kommt".
FDW
10:24 PM - 29 April, 2007
Als Transcodieren bezeichnet man das Umwandeln von einem in ein anderes komprimiertes Format. Dabei wird die Datei zunächst decodiert und anschließend mit dem Encoder des Zielformats encodiert. Das Umwandeln von einem lossless Codec in einen anderen, z.B. von APE nach FLAC, ist ungefährlich.
Das nochmalige Encodieren bereits verlustbehaftet komprimierter Dateien sollten Sie dagegen vermeiden. Sie erhalten als Resultat eine Datei mit den Verlusten von zwei Encodiervorgängen, die eine schlechtere Qualität hat als eine Audiodatei, die mit gleichen Einstellungen aus dem Original entstanden ist. Sie sollten deshalb immer das Original von CD oder eine WAV- oder Lossless-Datei als Quelle vorziehen, schließlich sind verlustbehaftet komprimierte Dateien bereits Endprodukte eines Prozesses.
Q: www.audiohq.de
Quote:
TranscodierenAls Transcodieren bezeichnet man das Umwandeln von einem in ein anderes komprimiertes Format. Dabei wird die Datei zunächst decodiert und anschließend mit dem Encoder des Zielformats encodiert. Das Umwandeln von einem lossless Codec in einen anderen, z.B. von APE nach FLAC, ist ungefährlich.
Das nochmalige Encodieren bereits verlustbehaftet komprimierter Dateien sollten Sie dagegen vermeiden. Sie erhalten als Resultat eine Datei mit den Verlusten von zwei Encodiervorgängen, die eine schlechtere Qualität hat als eine Audiodatei, die mit gleichen Einstellungen aus dem Original entstanden ist. Sie sollten deshalb immer das Original von CD oder eine WAV- oder Lossless-Datei als Quelle vorziehen, schließlich sind verlustbehaftet komprimierte Dateien bereits Endprodukte eines Prozesses.
Q: www.audiohq.de
M.O.T
10:32 PM - 29 April, 2007
mir ist schon klar dass mp3 ein verlustbehafteter codec ist aber du redest ja oben von "argen qualliverlust". ich behaupte den unterschied zwischen einer aac und der am ende umgewandelten mp3 datei hörst du nicht, schon garnicht im club bei ca 100db. eine 128 kbit/s aac datei von itunes entspricht von der qualität her etwa einer 192 kbit/s mp3 datei deswegen macht es, wie du auch gesagt hast, keinen sinn höhere datenraten zu benutzen. cds werden nicht im .wav sondern im pcm format geschrieben, wav ist nur ein unkomprimiertes dateiformat auf pcs. ich kann nicht ganz nachvollziehen wo der verlust beim brennen stattfinden soll. dabei werden doch die daten die sonst vom decoder errechnet werden einfach nur "ausgeschrieben" also geht nix verloren.
FDW
10:38 PM - 29 April, 2007
wav = pcm (...zumindest meistens...)
Also wenn eine iTunes-AAC nur ca einer 192er MP3 entspricht: aua! Dann würde es mir noch schlechter gehen, wenn ich die alle umwandeln müsste! Da kommste bei der umgewandelten MP3 dann auf 128 - 160kbps (ohne jetzt unnötig Platz zu verschwenden). Das ist nicht viel.
Also wenn eine iTunes-AAC nur ca einer 192er MP3 entspricht: aua! Dann würde es mir noch schlechter gehen, wenn ich die alle umwandeln müsste! Da kommste bei der umgewandelten MP3 dann auf 128 - 160kbps (ohne jetzt unnötig Platz zu verschwenden). Das ist nicht viel.
Daim
10:39 PM - 29 April, 2007
genau! die computerindustrie hat mp3 nämlich erfunden um mehr festplatten zu verkaufen
Quote:
Beim Wandeln von der wav Cd (über Itunes) auf mp3 Format werden die Tracks um das 4 fache größer...genau! die computerindustrie hat mp3 nämlich erfunden um mehr festplatten zu verkaufen
Daim
10:41 PM - 29 April, 2007
aber wenn das mp3 mit lame codiert in vbr viel kleiner ist als das file von apple.. dann sind die itunes files ganz schön mies von der quali.
M.O.T
10:45 PM - 29 April, 2007
was meinst du damit? ich codiere meine itunes sachen von der gebrannten cd als 192 mp3s. das entpricht dann von der qualität her der originaldatei.
Quote:
Da kommste bei der umgewandelten MP3 dann auf 128 - 160kbps (ohne jetzt unnötig Platz zu verschwenden). Das ist nicht viel.was meinst du damit? ich codiere meine itunes sachen von der gebrannten cd als 192 mp3s. das entpricht dann von der qualität her der originaldatei.
FDW
10:51 PM - 29 April, 2007
NEEEEEEEIN! Eben nicht. Hast du mein Zitat von AudioHQ nicht gelesen oben? Du kodierst dann quasi den Verlust der AAC wieder mit. Total sinnlos also.
M.O.T
10:55 PM - 29 April, 2007
wav ist nicht gleich pcm. eine wav datei kann durchaus auch noch andere daten enthalten während pcm die reinen nullen und einsen der musik enthält. in einer wav datei steckten meistens die pcm daten drin.
M.O.T
10:59 PM - 29 April, 2007
was heisst sinnlos. wenn du den verlust mit einbeziehst hast du dann vielleicht 191,563 kbit/s statt 192 (vergleich ist scheisse aber mir ist auf die schnelle nichts besseres eingefallen...). soll man deswegen die tracks nicht nutzen? zumal es keinen anderen weg gibt. und ich wiederhole nochmal den unterschied wird im club keiner hören.
Quote:
NEEEEEEEIN! Eben nicht. Hast du mein Zitat von AudioHQ nicht gelesen oben? Du kodierst dann quasi den Verlust der AAC wieder mit. Total sinnlos also.was heisst sinnlos. wenn du den verlust mit einbeziehst hast du dann vielleicht 191,563 kbit/s statt 192 (vergleich ist scheisse aber mir ist auf die schnelle nichts besseres eingefallen...). soll man deswegen die tracks nicht nutzen? zumal es keinen anderen weg gibt. und ich wiederhole nochmal den unterschied wird im club keiner hören.
Daim
11:05 PM - 29 April, 2007
woher weisst du denn, dass das genau 192kb entspricht die itunes datei?
wenn du in vbr codierst siehste wieviel es entspricht weil er nur so viel platz wie nötig benutzt bzw die quali der eingangsdatei anpasst
wenn du in vbr codierst siehste wieviel es entspricht weil er nur so viel platz wie nötig benutzt bzw die quali der eingangsdatei anpasst
FDW
11:08 PM - 29 April, 2007
Es bilden sich "Fehler" in der Musik (Artefakte usw...) und die kodierst du dann quasi wieder mit... Das hat nichts mit 192 oder 191,bla am Hut! Die AAC ENTSPRICHT nur einer MP3 mit 192kbits. Aber eben nur wenn beide das selbe (umkomprimierte) Ausgangsmaterial haben!
Deswegen sagte ich ja "meistens". Eine 16bit/44,1kHz-WAVE ist fast immer/oft/.../ (welches Wort gefällt dir hier) PCM. Zumindest wurde mir unter Win damals bei den Progs immer gesagt, dass ich sie ohne alle weiten Infos speichere. (Natürlich geht dann auch mehr, wie CUE-Punkte, Tag usw was ich aber nie brauchte/wollte...).
Quote:
wav ist nicht gleich pcm. eine wav datei kann durchaus auch noch andere daten enthalten während pcm die reinen nullen und einsen der musik enthält. in einer wav datei steckten meistens die pcm daten drin.Deswegen sagte ich ja "meistens". Eine 16bit/44,1kHz-WAVE ist fast immer/oft/.../ (welches Wort gefällt dir hier) PCM. Zumindest wurde mir unter Win damals bei den Progs immer gesagt, dass ich sie ohne alle weiten Infos speichere. (Natürlich geht dann auch mehr, wie CUE-Punkte, Tag usw was ich aber nie brauchte/wollte...).
M.O.T
11:23 PM - 29 April, 2007
ja in der theorie schon, aber in der praxis hört man trotzdem nichts. deswegen würde ich keinem davon abraten umgewandelte itunes dateien zu nutzen. ich habe noch nie erlebt dass sich ein gast beschwert hat weil er in der musik artefakte hört.
Quote:
Es bilden sich "Fehler" in der Musik (Artefakte usw...) und die kodierst du dann quasi wieder mit... Das hat nichts mit 192 oder 191,bla am Hut! Die AAC ENTSPRICHT nur einer MP3 mit 192kbits. Aber eben nur wenn beide das selbe (umkomprimierte) Ausgangsmaterial haben!ja in der theorie schon, aber in der praxis hört man trotzdem nichts. deswegen würde ich keinem davon abraten umgewandelte itunes dateien zu nutzen. ich habe noch nie erlebt dass sich ein gast beschwert hat weil er in der musik artefakte hört.
M.O.T
11:26 PM - 29 April, 2007
wenn du in vbr codierst siehste wieviel es entspricht weil er nur so viel platz wie nötig benutzt bzw die quali der eingangsdatei anpasst
ich habe es mal gelesen aber weiß nicht mehr wo es stand. hat mich damals mal interessiert. es sind nicht genau 192kbit/s aber da aac ein besseres komprimierungs verfahren verwendet als mp3 ist es möglich bei kleineren dateien die gleiche klangqualität zu behalten. bei diesem vergleich geht nur um die wahrnehmung.
Quote:
woher weisst du denn, dass das genau 192kb entspricht die itunes datei?wenn du in vbr codierst siehste wieviel es entspricht weil er nur so viel platz wie nötig benutzt bzw die quali der eingangsdatei anpasst
ich habe es mal gelesen aber weiß nicht mehr wo es stand. hat mich damals mal interessiert. es sind nicht genau 192kbit/s aber da aac ein besseres komprimierungs verfahren verwendet als mp3 ist es möglich bei kleineren dateien die gleiche klangqualität zu behalten. bei diesem vergleich geht nur um die wahrnehmung.
nik39
4:58 PM - 2 May, 2007
Das bezweifel ich mal stark.
Quote:
eine 128 kbit/s aac datei von itunes entspricht von der qualität her etwa einer 192 kbit/s mp3 dateiDas bezweifel ich mal stark.
Jean le Con
6:44 PM - 19 June, 2007
das kann doch nicht sein das es so ein grosses Problem ist
eine aac dadei ins serato zu bringen, i tunes und serator arbeiten doch zusammen? bitte hilft mir
eine aac dadei ins serato zu bringen, i tunes und serator arbeiten doch zusammen? bitte hilft mir
misky
11:16 AM - 20 June, 2007
also diese ganzen codecdiskussionen halte ich für haarspalterei, enteder brauche ich den Track von itunes und wandle Ihn so gut wie ich denke das es geht oder ich hol in mir irgendwo inb einer bessern Quali! Zur Not kann man ja immer noch ins geschäft gehen und ne Cd kaufen diese selber encoden!
ScratchDee
3:35 AM - 22 June, 2007
MP3-Entwickler Karlheinz Brandenburg sagt:
"Wenn ich meine Musik von iTunes hole, decodiere, auf CD brenne, die CD wieder rippe und das Gerippte in einen MP3-Spieler übertrage, der dann wieder nur Windows Media Audio kann, ist das keine gute Idee."
aus dem De:Bug Interview von Hendrik Lakeberg:
www.de-bug.de
Ebenfalls empfehlenswert, das Interview mit Mastering Engineer Bob Katz:
www.de-bug.de
Ich selbst verwende von Anfang an ausschließlich 44.1kHz 16bit Wav. Festplatten waren noch nie so günstig. Frohes Schaffen,
Scratch Dee
"Wenn ich meine Musik von iTunes hole, decodiere, auf CD brenne, die CD wieder rippe und das Gerippte in einen MP3-Spieler übertrage, der dann wieder nur Windows Media Audio kann, ist das keine gute Idee."
aus dem De:Bug Interview von Hendrik Lakeberg:
www.de-bug.de
Ebenfalls empfehlenswert, das Interview mit Mastering Engineer Bob Katz:
www.de-bug.de
Ich selbst verwende von Anfang an ausschließlich 44.1kHz 16bit Wav. Festplatten waren noch nie so günstig. Frohes Schaffen,
Scratch Dee
ScratchDee
1:44 PM - 22 June, 2007
Was ist daran inkonsequent?
Mehr als 16-Bit-Samples liefert eine Audio-CD im Red-Book-Format sowieso nicht, denn die Datenrate liegt bei 1.411.200 bit/s.
Mehr als 16-Bit-Samples liefert eine Audio-CD im Red-Book-Format sowieso nicht, denn die Datenrate liegt bei 1.411.200 bit/s.
