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jetzt die schweiz und wann sind wir drann?
DJ Micha
11:10 AM 13 February 2007
aber hinsetzen ganz wichtig und ganz ruhig durch artmen wenn artmung noch möglich ist...
Tages-Anzeiger der Schweiz vom 12.02.2007
Jetzt zahlen DJs, dann Restaurants
Die Musikindustrie verlangt bis zu 5000 Franken pro Jahr (3082.04 Euro*)von DJs, die Lieder für ihre Auftritte auf eine Festplatte laden.
Von Eric Baumann
Als Schrecken der Nutzer von Downloadbörsen hat sich Ifpi Schweiz, Branchenverband der Musikindustrie, bereits einen Namen gemacht. Nun hat sie neue Opfer ausgemacht: die DJs. Ihnen droht sie mit happigen Schadenersatzforderungen und strafrechtlichen Konsequenzen.
Dabei geht es nicht etwa um das öffentliche Abspielen fremder Lieder - dafür kassiert bereits die Urheberrechtsverwalterin Suisa. Betroffen von der Ifpi-Steuer sind unerwartete Bereiche: Zahlen sollen DJs, wenn sie vor einem Auftritt Lieder auf den Computer laden oder auf einer CD zusammenstellen, um so für ihr Set weniger Platten mitschleppen zu müssen. Zahlen sollen sie auch, wenn sie eine CD mit ihren Lieblingstracks mischen, um Klubbetreiber von ihrem Repertoire zu überzeugen, oder wenn sie einige Hörproben daraus ins Netz stellen.
In allen diesen Fällen geht es nur um das Kopieren von Songs. «Labels müssen für solche Kopiervorgänge entschädigt werden», findet Beat Högger von Ifpi Schweiz.
DJs, die sich Ärger ersparen wollen, müssen künftig aufs Kopieren verzichten oder zahlen. Denn die Tarife sind happig: Best-of-Zusammenstellungen für Auftritte oder zur Promotion kosten je 2000 Franken pro Jahr (1232.82 Euro*). Wer weniger als zwölfmal jährlich auftritt, muss «nur» 500 Franken (308.204 Euro*)hinblättern. Wer Soundmüsterchen ins Internet stellt, bezahlt pauschal 500 Franken (308.204 Euro*). Alles zusammen ergibt, inklusive 7,6 Prozent Mehrwertsteuer, exakt 4842 Franken (2984.65 Euro*).
Post für 200 DJs
Letzte Woche haben rund 200 einheimische DJs einen persönlich adressierten Warnbrief der Ifpi erhalten. Im Couvert dabei war auch gleich ein Vertrag, um die entsprechenden Rechte abzugelten. «Wir haben die Adressen in DJ-Datenbanken gefunden», sagt Högger. Wer bis 19. Februar unterschreibt, erhält «gratis» die Rechte für das vergangene Jahr dazu. Wer den Vertrag bricht, bezahlt mindestens 5000 Franken (3082.04 Euro*) Busse.
«Ich bin ganz schön erschrocken, als ich diesen Brief erhalten habe», sagt der Zürcher House-DJ Dani Koenig. Dass ihn die Sache gar nicht betrifft, merkte er erst nach einem einstündigen Telefongespräch mit einem Mitarbeiter der Ifpi. «Der Gesprächspartner hatte keine Ahnung, mit welchen Mitteln ein DJ arbeitet und wo er seine Songs bezieht.» Styro2000, Zürcher Elektro-DJ, glaubte an einen schlechten Scherz: «Offenbar ist die Plattenindustrie am Zusammenklappen. Das Vorgehen ist total daneben.»
Daniel Ott, Betreiber des Aufnahmestudios Plärrr in Schaffhausen, schreibt in einem offenen Brief von einem «Kriegszug gegen Schweizer DJs»: «Bei der Auszahlung werden garantiert die Falschen unterstützt.» Schliesslich rührten DJs die Werbetrommel für Tonträgerproduzenten.
Laut Ifpi-Mitarbeiter Högger fliessen Einnahmen aus den Verträgen mit DJs nicht direkt an Musiker, sondern an die Ifpi-Mitglieder, an Musikkonzerne wie Universal, Warner, Sony BMG und EMI. Verteilt wird nach Anzahl verkaufter Alben. Vergangenes Jahr hätten also die Labels von Interpreten wie den Red Hot Chili Peppers und Robbie Williams am meisten profitiert.
Das bemängeln selbst Schweizer DJs, die mit ihren eigenen Produktionen öfters in der einheimischen Hitparade auftauchen. DJ Tatana etwa: «Die meisten der betroffenen DJs spielen Musik von internationalen Dance Labels, die in der Schweiz wenig verkaufen und deshalb bei der Verteilung nicht berücksichtigt werden.» Robert Meyer alias Minus 8 findet, die Ifpi müsste unterscheiden zwischen Liedern, die vor dem Kopieren gekauft worden sind, und solchen, die ohne Bezahlung im Internet heruntergeladen wurden.
Ifpi-Vertreter Högger geht sogar davon aus, dass solche DJs von dieser Aktion profitieren: «Sie betrifft nicht Leute mit ausschliesslich eigener Musik, sondern DJs, die beispielsweise Gloria Gaynors ‹I Will Survive› auflegen.» Er bestätigt, dass Ifpi neue Einnahmequellen erschliessen will.
Nach den Plattenlegern müssen sich weitere Zielgruppen auf einen Brief des Musikindustrieverbands gefasst machen. «Es gibt heute beispielsweise viele Restaurants, die ab einem iPod oder einem Computer Musik spielen.» Solche Berieselung setze, so Högger, einen Überspielvorgang voraus: «Auch in diesem Fall ist das Kopierrecht tangiert.»
*Wechselkurs vom 12.02.2007
----------------------------------------------
Anmerkung vom BVD e.V. am 13.02.2007 um 10.45 Uhr:
Wir als Berufsverband Discjockey e.V. werden uns für alle DJ's hier in Deutschland einsetzen, dass es hier nicht soweit kommt. Und hoffentlich wird jedem klar, das man als einzelner hier nichts mehr erreichen kann. Spätestens jetzt sind wir nur gemeinsam stark. Also unterstützt uns dabei. Es geht um Euer Geld!
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Tages-Anzeiger der Schweiz vom 12.02.2007
Jetzt zahlen DJs, dann Restaurants
Die Musikindustrie verlangt bis zu 5000 Franken pro Jahr (3082.04 Euro*)von DJs, die Lieder für ihre Auftritte auf eine Festplatte laden.
Von Eric Baumann
Als Schrecken der Nutzer von Downloadbörsen hat sich Ifpi Schweiz, Branchenverband der Musikindustrie, bereits einen Namen gemacht. Nun hat sie neue Opfer ausgemacht: die DJs. Ihnen droht sie mit happigen Schadenersatzforderungen und strafrechtlichen Konsequenzen.
Dabei geht es nicht etwa um das öffentliche Abspielen fremder Lieder - dafür kassiert bereits die Urheberrechtsverwalterin Suisa. Betroffen von der Ifpi-Steuer sind unerwartete Bereiche: Zahlen sollen DJs, wenn sie vor einem Auftritt Lieder auf den Computer laden oder auf einer CD zusammenstellen, um so für ihr Set weniger Platten mitschleppen zu müssen. Zahlen sollen sie auch, wenn sie eine CD mit ihren Lieblingstracks mischen, um Klubbetreiber von ihrem Repertoire zu überzeugen, oder wenn sie einige Hörproben daraus ins Netz stellen.
In allen diesen Fällen geht es nur um das Kopieren von Songs. «Labels müssen für solche Kopiervorgänge entschädigt werden», findet Beat Högger von Ifpi Schweiz.
DJs, die sich Ärger ersparen wollen, müssen künftig aufs Kopieren verzichten oder zahlen. Denn die Tarife sind happig: Best-of-Zusammenstellungen für Auftritte oder zur Promotion kosten je 2000 Franken pro Jahr (1232.82 Euro*). Wer weniger als zwölfmal jährlich auftritt, muss «nur» 500 Franken (308.204 Euro*)hinblättern. Wer Soundmüsterchen ins Internet stellt, bezahlt pauschal 500 Franken (308.204 Euro*). Alles zusammen ergibt, inklusive 7,6 Prozent Mehrwertsteuer, exakt 4842 Franken (2984.65 Euro*).
Post für 200 DJs
Letzte Woche haben rund 200 einheimische DJs einen persönlich adressierten Warnbrief der Ifpi erhalten. Im Couvert dabei war auch gleich ein Vertrag, um die entsprechenden Rechte abzugelten. «Wir haben die Adressen in DJ-Datenbanken gefunden», sagt Högger. Wer bis 19. Februar unterschreibt, erhält «gratis» die Rechte für das vergangene Jahr dazu. Wer den Vertrag bricht, bezahlt mindestens 5000 Franken (3082.04 Euro*) Busse.
«Ich bin ganz schön erschrocken, als ich diesen Brief erhalten habe», sagt der Zürcher House-DJ Dani Koenig. Dass ihn die Sache gar nicht betrifft, merkte er erst nach einem einstündigen Telefongespräch mit einem Mitarbeiter der Ifpi. «Der Gesprächspartner hatte keine Ahnung, mit welchen Mitteln ein DJ arbeitet und wo er seine Songs bezieht.» Styro2000, Zürcher Elektro-DJ, glaubte an einen schlechten Scherz: «Offenbar ist die Plattenindustrie am Zusammenklappen. Das Vorgehen ist total daneben.»
Daniel Ott, Betreiber des Aufnahmestudios Plärrr in Schaffhausen, schreibt in einem offenen Brief von einem «Kriegszug gegen Schweizer DJs»: «Bei der Auszahlung werden garantiert die Falschen unterstützt.» Schliesslich rührten DJs die Werbetrommel für Tonträgerproduzenten.
Laut Ifpi-Mitarbeiter Högger fliessen Einnahmen aus den Verträgen mit DJs nicht direkt an Musiker, sondern an die Ifpi-Mitglieder, an Musikkonzerne wie Universal, Warner, Sony BMG und EMI. Verteilt wird nach Anzahl verkaufter Alben. Vergangenes Jahr hätten also die Labels von Interpreten wie den Red Hot Chili Peppers und Robbie Williams am meisten profitiert.
Das bemängeln selbst Schweizer DJs, die mit ihren eigenen Produktionen öfters in der einheimischen Hitparade auftauchen. DJ Tatana etwa: «Die meisten der betroffenen DJs spielen Musik von internationalen Dance Labels, die in der Schweiz wenig verkaufen und deshalb bei der Verteilung nicht berücksichtigt werden.» Robert Meyer alias Minus 8 findet, die Ifpi müsste unterscheiden zwischen Liedern, die vor dem Kopieren gekauft worden sind, und solchen, die ohne Bezahlung im Internet heruntergeladen wurden.
Ifpi-Vertreter Högger geht sogar davon aus, dass solche DJs von dieser Aktion profitieren: «Sie betrifft nicht Leute mit ausschliesslich eigener Musik, sondern DJs, die beispielsweise Gloria Gaynors ‹I Will Survive› auflegen.» Er bestätigt, dass Ifpi neue Einnahmequellen erschliessen will.
Nach den Plattenlegern müssen sich weitere Zielgruppen auf einen Brief des Musikindustrieverbands gefasst machen. «Es gibt heute beispielsweise viele Restaurants, die ab einem iPod oder einem Computer Musik spielen.» Solche Berieselung setze, so Högger, einen Überspielvorgang voraus: «Auch in diesem Fall ist das Kopierrecht tangiert.»
*Wechselkurs vom 12.02.2007
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Anmerkung vom BVD e.V. am 13.02.2007 um 10.45 Uhr:
Wir als Berufsverband Discjockey e.V. werden uns für alle DJ's hier in Deutschland einsetzen, dass es hier nicht soweit kommt. Und hoffentlich wird jedem klar, das man als einzelner hier nichts mehr erreichen kann. Spätestens jetzt sind wir nur gemeinsam stark. Also unterstützt uns dabei. Es geht um Euer Geld!
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weeper
11:27 AM 13 February 2007
ist ja wohl echt ne frechheit, wir kaufen uns unmengen von platten und mps im netz, bezahlen ein haufen kohle dafür und dann wollen die noch mehr geld bei uns abkassieren? wo bitte soll das hinführen, wenn es in deutschland soweit kommt,was ich mal nicht hoffe!? aber dann werde ich aufhören, weil das für mich nen spaß ist und ich nicht so krass viel geld damit verdiene!
kann doch echt nicht wahr sein
kann doch echt nicht wahr sein
LukeSun
1:13 PM 13 February 2007
ich würde mich da nicht beirren lassen und auch nicht von den Schweitzern....
Lasst uns nicht eine lange Diskusion hier im Forum daraus werden lassen....das lohnt nicht...
Lasst uns nicht eine lange Diskusion hier im Forum daraus werden lassen....das lohnt nicht...
babek
1:35 PM 13 February 2007
aber heist das nicht dass - wenn mann 3000 euro pro jahr bezahlt - das mann dann
-Promo CD´s brennen und verbreiten
-Internettauftritt - mit Promo Material (download der promo cd)
-"legal" auflegen mit mp3
darf...
klar ist 3000 euro viel - aber siebt das nicht
die "profis" von den 50 euro digi dj´s aus...?
und wie sieht die überwachung aus?
"führerschein - fahrzeugschein - gema anmeldung...?"
kann ich die anprangern die nicht "gemeldet" sind...?
bekomme ich dann eine provision...?
wenn ich 3 melde kann ich dann ein jahr umsonst...?
-Promo CD´s brennen und verbreiten
-Internettauftritt - mit Promo Material (download der promo cd)
-"legal" auflegen mit mp3
darf...
klar ist 3000 euro viel - aber siebt das nicht
die "profis" von den 50 euro digi dj´s aus...?
und wie sieht die überwachung aus?
"führerschein - fahrzeugschein - gema anmeldung...?"
kann ich die anprangern die nicht "gemeldet" sind...?
bekomme ich dann eine provision...?
wenn ich 3 melde kann ich dann ein jahr umsonst...?
LukeSun
1:38 PM 13 February 2007
ich finde dass sich einfach zu viele drumherum tummeln und jeder will in den Pott greifen und so viel wie möglich abgreifen. Klingelt es langsam? Hat man vor 10 Jahren einen DJ Führerschein gebraucht? braucht man sowas heute?
bnice247
2:29 PM 13 February 2007
Hallo,
ich bin absolut babek´s Meinung. Mir stinkten die ganzen "digi" DJ´s von denen der eine oder andere vielleicht richtig gut aber sich der Verantwortung die ein DJ in einem guten Club trägt nicht bewusst ist!!! Natürlich geht es in erster Linie um den Spaß an der Sache aber sich als tollen Hecht aufspielen und nur sein Ding durchziehen geht mir auf den Senkel und ich denke, dass mit dieser Auftrittsgebühr die Spreu vom Weizen getrennt wird und der DJ wieder mit gutem Gewissen auch seine Gage verlangen kann. Dann würde sich das Preisdumping etwas dem Ende nähern und nicht jeder dahergelaufene Assi kann sich in einem Club hinter den Tellern aufspielen :-
Prost auf die Auftrittsgebühr :-)))
ich bin absolut babek´s Meinung. Mir stinkten die ganzen "digi" DJ´s von denen der eine oder andere vielleicht richtig gut aber sich der Verantwortung die ein DJ in einem guten Club trägt nicht bewusst ist!!! Natürlich geht es in erster Linie um den Spaß an der Sache aber sich als tollen Hecht aufspielen und nur sein Ding durchziehen geht mir auf den Senkel und ich denke, dass mit dieser Auftrittsgebühr die Spreu vom Weizen getrennt wird und der DJ wieder mit gutem Gewissen auch seine Gage verlangen kann. Dann würde sich das Preisdumping etwas dem Ende nähern und nicht jeder dahergelaufene Assi kann sich in einem Club hinter den Tellern aufspielen :-
Prost auf die Auftrittsgebühr :-)))
LukeSun
2:32 PM 13 February 2007
hmmm ob jeder Clubbetreiber oder Veranstalter das auch so sieht. Denen oder vielen wird es egal sein - hauptsache der Laden ist voll... Meint Ihr nicht? Das war doch schon immer das Problem. Die jahrelange Erfahrung und das können wird selten belohnt...
babek
2:45 PM 13 February 2007
@LukeSun
vor 10 jahren hat sich auch nicht jeder "DJ" nennen können...
vor 10 jahren hat sich auch nicht jeder "DJ" nennen können...
Plattendreher
3:00 PM 13 February 2007
@ bnice247
NEIN!! das preisdumping würde dadurch noch viel schlimmer werden. der ehrliche DJ müsste um den gleichen gewinn zu erzielen seine gage erhöhen bzw. vielleicht sogar verdoppeln. (legt ja nicht jeder 8 mal im monat auf) während der "illegale" DJ für die gleiche gage weiterhin auflegen geht.
auserdem ist so etwas in deutschland gar nicht zu realisieren. die schweizer kochen doch sowiso ihr eigenes süppchen, sobald die der EU beitreten werde ich mir weitere gadanken machen. und da das die nächsten jahrzente nicht sein wird ist mir das egal.
übrigens: vielleicht haben diese dahergelaufenen assis mehr drauf als du, werden deshalb gebucht und können sich somit hinter den teller aufspielen. was der oder die verdient wirst du wohl nicht wissen. aber das ist nur eine subjective vermutung, trotzdem solltest du etwas mehr überlegen was du in ein internationales forum postest. vielleicht bist du in den augen eines anderen auch ein dahergelaufener assi!
NEIN!! das preisdumping würde dadurch noch viel schlimmer werden. der ehrliche DJ müsste um den gleichen gewinn zu erzielen seine gage erhöhen bzw. vielleicht sogar verdoppeln. (legt ja nicht jeder 8 mal im monat auf) während der "illegale" DJ für die gleiche gage weiterhin auflegen geht.
auserdem ist so etwas in deutschland gar nicht zu realisieren. die schweizer kochen doch sowiso ihr eigenes süppchen, sobald die der EU beitreten werde ich mir weitere gadanken machen. und da das die nächsten jahrzente nicht sein wird ist mir das egal.
übrigens: vielleicht haben diese dahergelaufenen assis mehr drauf als du, werden deshalb gebucht und können sich somit hinter den teller aufspielen. was der oder die verdient wirst du wohl nicht wissen. aber das ist nur eine subjective vermutung, trotzdem solltest du etwas mehr überlegen was du in ein internationales forum postest. vielleicht bist du in den augen eines anderen auch ein dahergelaufener assi!
Dj Crisham
3:34 PM 13 February 2007
Quote:
klar ist 3000 euro viel - aber siebt das nicht
die "profis" von den 50 euro digi dj´s aus...?
Und was ist mit dem Nachwuchs...?
Hab jetzt schon Probleme meine Vinyls und mp3s über meine Gagen zu finanzieren, geschweigedenn, dass davon was abspringt !
Bin jetzt nicht 8 mal pro monat unterwegs aber mindestens 4 mal.
Wenn man erst mal 3000 € blechen muss, um weiterzukommen und dazu zu lernen, prost Mahlzeit !
Ist ja fast schon so wie bei den Models, die für Ihre Set-Karten blechen müssen...
Daim
3:49 PM 13 February 2007
Quote:
In allen diesen Fällen geht es nur um das Kopieren von Songs. «Labels müssen für solche Kopiervorgänge entschädigt werden», findet Beat Högger von Ifpi Schweiz.Was is das denn für ein hängengebliebener weltfremder Assi, die Labels sind darauf angewiesen und leben davon, dass die DJs ihre Lieder spielen.. entschädigt wtf? Würden die DJs aufhören die Tracks zu spielen wär niemand mehr zu entschädigen weil die Labels in kürzester Zeit dicht machen könnten.
Daim
3:52 PM 13 February 2007
Und überhaupt.. die ganze Techo Industrie baut darauf auf, dass der DJ, der die Platte käuft der Endkunde ist...
Wo ist da ein Schaden der entschädigt werden muss wenn der Zielkunde das Produkt käuft ?! ?! ?! ?!
Wo ist da ein Schaden der entschädigt werden muss wenn der Zielkunde das Produkt käuft ?! ?! ?! ?!
Daim
3:53 PM 13 February 2007
Wasn Typ... in 5 Jahren zahlt man da an jeder Ampel nen Euro fürs drücken wenn man über die Straße will..
LukeSun
4:03 PM 13 February 2007
Quote:
@LukeSunvor 10 jahren hat sich auch nicht jeder "DJ" nennen können...
Was hat sich seit dem geändert? nicht viel... nur das die Möglichkeiten durch die technik etwas einfacher geworden ist. Das Talent und können und gewisse etwas um den Kampf aufzunehmen muss jeder für sich mitbringen.
Dj Crisham
5:05 PM 13 February 2007
Stimmt @LukeSun
Außerdem sind in dem Gewerbe gute Beziehungen und Leistungen, meiner Meinung nach, viel wichtiger.
Es können sich viele hinters Mischpult stellen, aber
Mikroarbeit und das ,,gewisse Händchen" fürs Publikum haben, kann nicht jeder.
Ich denke das baut auf Erfahrung auf und nicht auf eine MEGA mp3 Sammlung...Der Einstieg ist einfacher,aber sich durchzusetzen können die KUNST. Ist doch eigentlich viel Lustiger in einem Wettbewerb mit mehreren Mitbewerbern...
Wir ham doch freie Marktwirtschaft,oder? :-)
Außerdem sind in dem Gewerbe gute Beziehungen und Leistungen, meiner Meinung nach, viel wichtiger.
Es können sich viele hinters Mischpult stellen, aber
Mikroarbeit und das ,,gewisse Händchen" fürs Publikum haben, kann nicht jeder.
Ich denke das baut auf Erfahrung auf und nicht auf eine MEGA mp3 Sammlung...Der Einstieg ist einfacher,aber sich durchzusetzen können die KUNST. Ist doch eigentlich viel Lustiger in einem Wettbewerb mit mehreren Mitbewerbern...
Wir ham doch freie Marktwirtschaft,oder? :-)
LukeSun
5:48 PM 13 February 2007
genau. so sehe ich das auch.
Nicht jeder DJ kann sich DJ nennen, aber das ist den PROS unter uns ja bekannt.
Daher ist eine bestimmte profesionalität und Kreativität bei DJs das A und O. Sicherlich spielen Gute Kontakte mit eine Rolle. Das war und bleibt halt so.
Nicht jeder DJ kann sich DJ nennen, aber das ist den PROS unter uns ja bekannt.
Daher ist eine bestimmte profesionalität und Kreativität bei DJs das A und O. Sicherlich spielen Gute Kontakte mit eine Rolle. Das war und bleibt halt so.
DJ Jean Verano
6:34 PM 13 February 2007
Möglichkeit 1:
bei ca. 120 Auftritten im Jahr sind das 25 Euronen
die ich auf jede die Rechnung knalle!
Möglichkeit 2:
bei Ausgaben von ca. 7500,- € im Jahr für Tonträger oder MP3
werde ich mir 3mal überlegen welche ich noch kaufe oder supporte
und die 3000,- € einsparen! das sind 40% weniger ausgaben für tonträger! davon hat die musikindustrie auch nix gewonnen, sondern nur umverteilt!
bei beiden möglichkeiten verliere ICH als DJ, da ich entweder teurer für den club werde oder mein repertoire leidet...
die sollen lieber mal ihre zeit und energie sparen für all die kranken die hunderte von GB zeugs illegal aus dem netz ziehen und keinen müden cent dafür zahlen!
bei ca. 120 Auftritten im Jahr sind das 25 Euronen
die ich auf jede die Rechnung knalle!
Möglichkeit 2:
bei Ausgaben von ca. 7500,- € im Jahr für Tonträger oder MP3
werde ich mir 3mal überlegen welche ich noch kaufe oder supporte
und die 3000,- € einsparen! das sind 40% weniger ausgaben für tonträger! davon hat die musikindustrie auch nix gewonnen, sondern nur umverteilt!
bei beiden möglichkeiten verliere ICH als DJ, da ich entweder teurer für den club werde oder mein repertoire leidet...
die sollen lieber mal ihre zeit und energie sparen für all die kranken die hunderte von GB zeugs illegal aus dem netz ziehen und keinen müden cent dafür zahlen!
marvelles
7:05 PM 13 February 2007
ja aber da fängt der spass an!
egal ob du legal kaufst oder illegal runterlädst....illegal ist beides.
ich habe meine schule im plattenladen drin und bekomme mit wie die plattenverkäufe zurückgehen.
ich habe vor 16 jahren angefangen und muss sagen das es nicht soviele djs gab.
aber die es gab waren alle recht gut.
heute gibt es so viele typen die sich dj nennen nur weil sie daheim mit dem music maker nen track gemacht haben.
und die haben das glück auch noch im club wirklich beschissen aufzulegen für 50 euro...das ist ein problem.
ich denke das wie oben gesagt wird dem besitzer scheiss egal ist wer da dran steht.
vor 10 jahren war das anders...da kamen leute nur wegen dem dj weil er geilen sound gespielt hat.
ich bin nie für zuviele richtlinien oder irgendwelche gebühren!
aber man sollte anfangen einen weg zu finden zwischen dj der musik liebt,jeden tag übt und dafür geld ausgibt um in einem club aufzulegen.
oder dem möchtegern dj der alles aus dem internet zieht und nur mit nem automixprogramm für 30 euro den ruf ruiniert.
mit geld lässt sich die spreu nicht vom weizen trennen!
da ein möchtegern reicher bub sich das zum spass kaufen kann um zu sagen ich bin dj!!!
egal ob du legal kaufst oder illegal runterlädst....illegal ist beides.
ich habe meine schule im plattenladen drin und bekomme mit wie die plattenverkäufe zurückgehen.
ich habe vor 16 jahren angefangen und muss sagen das es nicht soviele djs gab.
aber die es gab waren alle recht gut.
heute gibt es so viele typen die sich dj nennen nur weil sie daheim mit dem music maker nen track gemacht haben.
und die haben das glück auch noch im club wirklich beschissen aufzulegen für 50 euro...das ist ein problem.
ich denke das wie oben gesagt wird dem besitzer scheiss egal ist wer da dran steht.
vor 10 jahren war das anders...da kamen leute nur wegen dem dj weil er geilen sound gespielt hat.
ich bin nie für zuviele richtlinien oder irgendwelche gebühren!
aber man sollte anfangen einen weg zu finden zwischen dj der musik liebt,jeden tag übt und dafür geld ausgibt um in einem club aufzulegen.
oder dem möchtegern dj der alles aus dem internet zieht und nur mit nem automixprogramm für 30 euro den ruf ruiniert.
mit geld lässt sich die spreu nicht vom weizen trennen!
da ein möchtegern reicher bub sich das zum spass kaufen kann um zu sagen ich bin dj!!!
spOOky
8:42 PM 13 February 2007
@marvelles: so sehe ich das auch aber doch bitte net mit soooo hohen beiträgen oder ??? der ansatz ist aufjedenfall gut, auch wenn es schmerzst!
DJ Twingo
5:04 AM 14 February 2007
Discobetreiber sollten verpflichtet werden nur angemeldete DJ's zu nehmen ... dann hätten wir im monat ein paar gigs mehr ... sollten wir DJ's für unseren festplattenspeicher was zahlen, dann funktioniert gar nix mehr im deutschen rechtssystem ... wir kaufen nicht nur musik, sondern wir kaufen diverse hardware, dh. wir unterstützen nicht nur die musikindustrie (treiben diese noch an) sondern die ganze industrie, brauchen auto um zu unseren gigs zu kommen, überall verschleißende dinge, fängt bei den klamotten an ...
mit 67 in Rente (im gespräch schon 70), versteuertes geld wird immer wieder weiter vesteuert, dann können wir für schon bezahlte musik noch mal zahlen ... das ist dann unser rechtssystem ... aber ich sage euch: gemeinsam sind wir stark und gemeinsam können wir was bewegen
mit 67 in Rente (im gespräch schon 70), versteuertes geld wird immer wieder weiter vesteuert, dann können wir für schon bezahlte musik noch mal zahlen ... das ist dann unser rechtssystem ... aber ich sage euch: gemeinsam sind wir stark und gemeinsam können wir was bewegen
marvelles
10:58 AM 15 February 2007
wie gesagt mit den hohen gebühren ist das nicht gelöst...da kann sich jemand was erkaufen...aber warum nicht mit einem wirklich angesehenen zertifikat.
ist nicht so gemeint das jemand die schule besuchen muss...neee es gibt viele die das so lange machen und superfit sind auch ohne das.
aber man würde endlich öffentlich anerkennung und belohnt für seine arbeit werden.
dann würden die ganze möchtegern djs die nicht mal mit 2 normalen platten beatmatchen können in die röhre schauen.
wobei beatmatchen nicht alles ist meiner meinung nach.
mixplacement,etwas moderne musikgeschichte,technik usw gehört auch dazu.
hat nichts aber mit nem dj führerschein zu tun sondern mit leuten die ahnung haben und selber als djs schon auflegen,die prüfen einen.
dann könntest du spreu von weizen trennen...und dann hört das dumme gefrage auf"wie du bist dj ...ist das ein beruf"
ohhh mann selbst prostitution ist ein beruf...und manchmal fühle ich mich so im club...looool.
greetz
ist nicht so gemeint das jemand die schule besuchen muss...neee es gibt viele die das so lange machen und superfit sind auch ohne das.
aber man würde endlich öffentlich anerkennung und belohnt für seine arbeit werden.
dann würden die ganze möchtegern djs die nicht mal mit 2 normalen platten beatmatchen können in die röhre schauen.
wobei beatmatchen nicht alles ist meiner meinung nach.
mixplacement,etwas moderne musikgeschichte,technik usw gehört auch dazu.
hat nichts aber mit nem dj führerschein zu tun sondern mit leuten die ahnung haben und selber als djs schon auflegen,die prüfen einen.
dann könntest du spreu von weizen trennen...und dann hört das dumme gefrage auf"wie du bist dj ...ist das ein beruf"
ohhh mann selbst prostitution ist ein beruf...und manchmal fühle ich mich so im club...looool.
greetz
nik39
11:48 AM 15 February 2007
Cool. Nen Führerschein für das Horizontale Gewerbe, das wäre was.
Ich glaub' ich werd' doch nicht DJ, sondern Fahrlehrer und PRÜFER. ;))
Ich glaub' ich werd' doch nicht DJ, sondern Fahrlehrer und PRÜFER. ;))
Daim
12:08 PM 15 February 2007
So was wie ein Führerschein is doch nur was für Leute, die in großen reinen Komerzclubs spielen.
Erzählt das ma Leuten in nem Technoclub.. die brauchen ne Woche bis sie die Lachkrämpfe los sind..
Erzählt das ma Leuten in nem Technoclub.. die brauchen ne Woche bis sie die Lachkrämpfe los sind..
marvelles
12:41 PM 15 February 2007
das kommt drauf an ob die lachkrämpfe noch haben..wenn ihnen irgendwann für 50 euro die jobs fehlen.
ein sven väth braucht nicht zu bangen...aber vielleicht du!
wenn du in einem club techno auflegst...upsss und jemand kommt der alles illegal downloaded und so halbherzig mixt und das ganze für 50 euro.
den clubbesitzer möchte ich sehen der dazu nicht nein sagt.
wir reden nicht von den big acts wie taucher,väth oder so....sondern von kleinen acts..da jeder klein angefangen hat.
und zur info...taucher findet das nicht schlecht..habe mit ihm selbst drüber geredet.
und in england ist das djing schonlange ein normaler anerkannter beruf den du selbst an der uni studieren kannst.
ACM uni in london mit abschluss von einem Ba degree oder sogar den master degree.
ein sven väth braucht nicht zu bangen...aber vielleicht du!
wenn du in einem club techno auflegst...upsss und jemand kommt der alles illegal downloaded und so halbherzig mixt und das ganze für 50 euro.
den clubbesitzer möchte ich sehen der dazu nicht nein sagt.
wir reden nicht von den big acts wie taucher,väth oder so....sondern von kleinen acts..da jeder klein angefangen hat.
und zur info...taucher findet das nicht schlecht..habe mit ihm selbst drüber geredet.
und in england ist das djing schonlange ein normaler anerkannter beruf den du selbst an der uni studieren kannst.
ACM uni in london mit abschluss von einem Ba degree oder sogar den master degree.
Daim
12:51 PM 15 February 2007
Naja es gibt immer Clubs wo sie keinen Plan von Musik haben.. auch Techno Clubs.. da kann dann jeder Moron kommen und für 50€ spielen. Aber an so Orten wo die Betreiber so halbherzig bei der Sache sind, dass sie irgendwelche dahergelaufenen Bauern mit ner mp3 Samplung ausm p2p nich von Leuten die schon länger mit Musik zu tun haben unterscheiden können, will ich auch gar nicht spielen(!)
Taucher hat nix mit Techno zu tun und würde auch in keinem der Clubs gebucht werden von denen ich rede.
Seh da nur den Vorteil, dass es sicherstellen würde, dass die Leute mit der Anlage umgehn können.. viele machen ja immer lauter und dann verzerrt es, wird dadurch leiser und sie machen noch lauter.... so Sachen könnten dann ausgeschaltet werden.
Aber ob jemand DJ ist kann dadurch nich entschieden werden.. jeder Depp, der ne illegale mp3 Sammlung hat wird noch 10€ dafür übrig haben um sich da ma paar Stunden was anzuhörn.
Taucher hat nix mit Techno zu tun und würde auch in keinem der Clubs gebucht werden von denen ich rede.
Seh da nur den Vorteil, dass es sicherstellen würde, dass die Leute mit der Anlage umgehn können.. viele machen ja immer lauter und dann verzerrt es, wird dadurch leiser und sie machen noch lauter.... so Sachen könnten dann ausgeschaltet werden.
Aber ob jemand DJ ist kann dadurch nich entschieden werden.. jeder Depp, der ne illegale mp3 Sammlung hat wird noch 10€ dafür übrig haben um sich da ma paar Stunden was anzuhörn.
Daim
1:12 PM 15 February 2007
Aber wenn man seinen Job an so nen dahergelaufen 50€ BauernDJ verliert kann das eigentlich nur 2 Gründe haben:
a) Man spielt in irgendner Komerz Großraumdisko oder auf irgendner Dorfdisko wo eh alle Gäste nur kommen um zu saufen oder was abzuschleppen. Da achtet niemand auf die Musik und es werden sowieso nur die Viva Top10 rauf und runtergespielt. Das kann jeder, daher stehn dann auch 10 Bauern an, die den Job für 50€ oder weniger machen. Und da die Musik dabei aus Sicht des Veranstalters keine Rolle spielt, weil eh alle nur den gleichen Charts Kram spielen nimmt er natürlich das günstigste Angebot. Pech gehabt :P
b) Man spielt in nem Techno, House oder HipHop Club wo die Gäste eher wegen der Musik kommen.
Wenn einem dann so ein dahergelaufener Typ mit ner MP3 Sammlung den Job wegnehmen kann sollte man sich überlegen ob man nich besser Bäcker geworden wäre.
a) Man spielt in irgendner Komerz Großraumdisko oder auf irgendner Dorfdisko wo eh alle Gäste nur kommen um zu saufen oder was abzuschleppen. Da achtet niemand auf die Musik und es werden sowieso nur die Viva Top10 rauf und runtergespielt. Das kann jeder, daher stehn dann auch 10 Bauern an, die den Job für 50€ oder weniger machen. Und da die Musik dabei aus Sicht des Veranstalters keine Rolle spielt, weil eh alle nur den gleichen Charts Kram spielen nimmt er natürlich das günstigste Angebot. Pech gehabt :P
b) Man spielt in nem Techno, House oder HipHop Club wo die Gäste eher wegen der Musik kommen.
Wenn einem dann so ein dahergelaufener Typ mit ner MP3 Sammlung den Job wegnehmen kann sollte man sich überlegen ob man nich besser Bäcker geworden wäre.
marvelles
1:16 PM 15 February 2007
wie ich schon geschrieben hatte.nicht irgend eine theorie anhören sondern auch praxische dinge mache.
das ist ja bestandteil der uni in london.die haben nen hörsaal mit 30 sets.sowohl im vinyl als auch in cd bereich.
unterrichtet wird per beamer.
und es gibt viele namenhafte gastdozenten.
die du auch in technoclubs antriffst.
klaro das ein dj führerschein nur was mit gehörschutz und lautstärken zu tun hat.
ist nur ein bestandteil von dem was ich unterrichte und auch meine.
das ist ja bestandteil der uni in london.die haben nen hörsaal mit 30 sets.sowohl im vinyl als auch in cd bereich.
unterrichtet wird per beamer.
und es gibt viele namenhafte gastdozenten.
die du auch in technoclubs antriffst.
klaro das ein dj führerschein nur was mit gehörschutz und lautstärken zu tun hat.
ist nur ein bestandteil von dem was ich unterrichte und auch meine.
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